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der Gedenkstätte Stalag 326 (VI K) Senne

Bücher und Publikationen

Die hier vorgestellten Bücher und Publikationen können Sie entweder in der Gedenkstätte käuflich erwerben oder direkt hier per e-Mail bestellen.

Das Stammlager 326 (VI K) Senne 1941-1945

Sowjetische Kriegsgefangene als Opfer des Nationalsozialistischen Weltanschauungskrieges

Autoren:

Karl Hüser und Reinhard Otto

Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1992
Seiten: 303
Preis: 8,00 Euro

zzgl. Verpackungs- und Versandkosten (Inland): 5,50 Euro

Die Versandkosten ins Ausland erfragen Sie bitte bei Maria Wibe: m.wibe@stalag326.de

„Ich hatte nichts gegen Deutsche, nur gegen Faschisten.“

Die Lebensgeschichte des Ferdinand Matuszek

„Nachdem Sie letztes Mal hier waren, habe ich nachts davon geträumt. Da ist das alles wieder vor mir gewesen. Schrecklich.“

Die Lebensgeschichte des Mannes, von dem dieses Zitat stammt, steht im Mittelpunkt des Buches. Ferdinand Matuszek musste die nationalsozialistische Herrschaft und ihre furchtbaren Verbrechen „hautnah“ miterleben. In seinem Lebensalltag als Zwangsarbeiter erfuhr er, was Erniedrigung bedeutet und welche schrecklichen Folgen rassistisch motivierte Diskriminierung nach sich zieht. Ferdinand Matuszek ist darüber hinaus einer der letzten Augenzeugen des nationalsozialistischen Judenmords im besetzten Polen. Er lernte Opfer und Täter kennen, aber auch Menschen, die sich ihm gegenüber solidarisch, ganz einfach „menschlich“ verhielten und dem „Totalitätsanspruch“ des Regimes nicht folgten.

Autoren / Herausgeber:

Friedhelm Schäffer und Oliver Nickel / Förderverein Dokumenationsstätte (heute Gedenkstätte) Stalag 326 (VI K) Senne e.V.

Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 2014
Preis: 24,90 Euro

zzgl. Verpackungs- und Versandkosten (Inland): 3,50 Euro

Die Versandkosten ins Ausland erfragen Sie bitte bei Maria Wibe: m.wibe@stalag326.de

Besuchen Sie auch die Webseite zum Buch und entdecken Sie das Theaterstück: www.ferdinandmatuszek.com

Dieses Buch ist auch als eBook erhältlich:

Das Sozialwerk Stukenbrock

Impulse für Forschung und Musealisierung

Unter dem Namen »Sozialwerk Stukenbrock« wurde 1948 in Stukenbrock-Senne ein Lager für Flüchtlinge und Vertriebene eingerichtet. Das dafür genutzte Gelände war zuvor Kriegsgefangenenlager der Wehrmacht und anschließend Internierungslager der britischen Militärregierung gewesen. Neben dem Sozialministerium des Landes Nordrhein-Westfalen kümmerten sich vor Ort mehrere kirchliche und nichtkirchliche Wohlfahrtsverbände um besonders hilfsbedürftige Personen wie Alte, Kranke, alleinstehende Mütter und unbegleitete Jugendliche. Aus einer Notlage heraus gegründet bestand diese Einrichtung schließlich bis 1970 fort. Die Forschung zur Geschichte des Sozialwerks Stukenbrock steht noch am Anfang. Das Buch fasst erste Ergebnisse zusammen und geht auf Fragen der Musealisierung des Themas Flucht und Vertreibung an historisch vielschichtigen Orten ein.

Herausgeber*innen:

  • Ulrike Pastoor ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Stalag 326 (VI K) Senne.
  • Oliver Nickel ist Leiter der Gedenkstätte Stalag 326 (VI K) Senne.
  • Wolfgang Günther, Dipl.-Archivar (FH), ist Leiter des Archivs der Evangelischen Kirche von Westfalen.

Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 2020
Seiten: 164
Preis: 14,90 Euro

zzgl. Verpackungs- und Versandkosten (Inland): 3,50 Euro

Die Versandkosten ins Ausland erfragen Sie bitte bei Maria Wibe: m.wibe@stalag326.de

Erinnerungslücken tilgen.

Broschüre zum Download

Die deutschsprachige Broschüre “Erinnerungslücken tilgen.” erzählt die wenig bekannten Ereignisse der Jahre 1941-1944 im besetzten Winniza und ist das Ergebnis einer deutsch-ukrainischen Kooperation. Ausführlich werden die Geschichte des Lagers für sowjetische Kriegsgefangene, das Bewachungssystem und die Einrichtung eines so genannten Lagers für internierte deutsche Kriegsgefangene auf demselben Gelände von 1944-1948 beschrieben.

Der zweite Teil der Broschüre beschreibt die schrittweise Vernichtung von Patienten und Patientinnen in der psychiatrischen Klinik von Vinnitsa. Außerdem wird kurz auf ähnliche Aktionen in anderen Kliniken in der besetzten Ukraine und auf den Prozess gegen das medizinische Personal der Klinik in Winnyzja eingegangen, das an dem Mord beteiligt war. Die Broschüre beschreibt auch kurz ähnliche Aktionen in anderen Kliniken in der besetzten Ukraine und den Prozess gegen das medizinische Personal der Klinik in Winnyzja, das an den Morden beteiligt war.

Die Broschüre enthält seltene, bisher unveröffentlichte Fotos und Materialien sowie Biografien einzelner Teilnehmer und Mitwirkender an den Veranstaltungen jener Jahre.

Diese Broschüre gibt es nur zum Download:

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